Antarktis®

Zulassungsnummer: 007818-00
Produktbeschreibung
Produkttyp:Herbizid
Wirkstoff:480 g/l Bifenox (40,6 Gew.-%),
5 g/l Florasulam (0,42 Gew.-%)
Formulierung:Suspensionskonzentrat
Gefahrstoffeinstufung:GHS09
Achtung
Abpackung
Artikelnummer
74902664 x 5 l Umkarton
Wirkungsweise
Antarktis ist ein Herbizid zur Bekämpfung von einjährigen zweikeimblättrigen Unkräuter im Getreide im Frühjahr. Antarktis enthält zwei Wirkstoffe aus unterschiedlichen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichen Eigenschaften: Florasulam wird von den Unkräutern schnell aufgenommen, vor allem über die Blätter. Der Wirkstoff ist systemisch und wird in alle Pflanzenteile verteilt. Es kommt zu einem Eingriff in die Eiweißbildung und der Absterbeprozess beginnt. Bifenox wirkt ergänzend als Kontaktmittel über die jungen Sprossteile und zerstört dort die Zellmembranen der Unkräuter. Antarktis wirkt bereits bei niedrigen Temperaturen sicher und ist ab Vegetationsbeginn einsetzbar. Die Wirkung wird durch hohe Lichtintensität und Wachstum verstärkt.


Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe)
Bifenox: E
Florasulam: B


Wirkungsspektrum


sehr gut bis gut bekämpfbar
Acker-Hellerkraut, Acker-Vergißmeinnicht, Ausfallraps, Kamille-Arten, Feld-Ehrenpreis (bis 6-Blattstadium), Gemeines Hirtentäschelkraut, Klatschmohn, Klettenlabkraut, Kornblume (bis 6-Blatt-Stadium), Persischer Ehrenpreis (bis 6-Blatt-Stadium), Stechender Hohlzahn, Stiefmütterchen (bis 6-Blatt-Stadium), Vogelmiere
gut bis ausreichend bekämpfbar
Acker-Frauenmantel, Acker-Hederich, Ampferblättriger Knöterich, Efeublättriger Ehrenpreis (bis 6-Blattstadium), Floh-Knöterich, Gemeine Besenrauke, Phacelia, Taubnessel (bis 6-Blatt-Stadium), Storchschnabel (bis 6-Blatt-Stadium), Weg-Rauke, Windenknöterich
nicht ausreichend bekämpfbar
Gräser, Acker-Kratzdistel

Die beste Wirkung wird erzielt, wenn die Unkräuter das 4 - 6 Blatt-Stadium nicht überschritten haben. In weiter fortgeschrittenen Entwicklungsstadien - insbesondere bei Ehrenpreis, Stiefmütterchen, Taubnessel und Kornblume - kann der Bekämpfungserfolg herabgesetzt sein.


VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

PFLANZEN/OBJEKTE SCHADORGANISMUS/ZWECKBESTIMMUNG
Winterweichweizen, Wintergerste, Winterroggen, Wintertriticale Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Sommerweichweizen, Sommergerste, Sommerhafer Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter

(NW468) Gilt nur für die Anwendung in Wintergetreide: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

(NW607-1) Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. reduzierte Abstände: 90 % 20 m

(NT103) Gilt nur für die Anwendung in Sommergetreide: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 90 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.

(NT108) Gilt nur für die Anwendung in Wintergetreide: Bei der Anwendung des Mittels muss ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Zusätzlich muss die Anwendung in einer darauf folgenden Breite von mindestens 20 m mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind.

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzen/-erzeugnisse: Winterweichweizen, Wintergerste, Winterroggen, Wintertriticale
Schadorganismus/
Zweckbestimmung:
Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 3-Blatt-Stadium: 3. Laubblatt entfaltet bis Ende der Bestockung: Maximale Anzahl der Bestockungstriebe erreicht (BBCH-Code: 13 - 29)
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen, Frühjahr
Max. Zahl der
Behandlungen:
In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Spritzen
Aufwandmenge: 1,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 bis 400 l/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich. (F)


Pflanzen/-erzeugnisse: Sommerweichweizen, Sommergerste, Sommerhafer
Schadorganismus/
Zweckbestimmung:
Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Von 3-Blatt-Stadium: 3. Laubblatt entfaltet bis Ende der Bestockung: Maximale Anzahl der Bestockungstriebe erreicht (BBCH-Code: 13 - 29)
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen, Frühjahr
Max. Zahl der
Behandlungen:
In der Anwendung: 1
In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Spritzen
Aufwandmenge: 1,0 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 bis 400 l Wasser/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich. (F)



ANWENDUNGSEMPFEHLUNGEN

Zu Beginn der Spritzung sollten die Pflanzen abgetrocknet sein. Nach der Spritzung soll ca. 4-6 Stunden kein Niederschlag fallen, um die volle Wirksamkeit zu erzielen. Hohe Luftfeuchtigkeit bei der Applikation fördert die herbizide Wirkung. Nur gut entwickelte, gesunde Getreidebestände behandeln, die nicht durch Frost, Nässe, Hitze oder sonstige Einflüsse geschwächt sind. Gelegentlich an Getreide auftretende Spritzflecken verwachsen sich rasch wieder und haben keinen Einfluss auf den Ertrag. Nach vorausgegangener Anwendung von Kalkstickstoff wird der Einsatz von Antarktis nicht empfohlen. Untersaaten sind nicht möglich. Eine Abdrift auf empfindliche Nachbarkulturen ist zu vermeiden.
Die beste Wirkung wird erzielt, wenn die Unkräuter das 4 - 6 Blatt-Stadium nicht überschritten haben.

Wintergetreide:
Die Anwendung kann im Frühjahr bereits sehr früh, auch bei niedrigen Temperaturen und auf gefrorenen Boden erfolgen. Bei extremen Temperaturschwankungen sollte Antarktis nicht eingesetzt werden.
Sommergetreide:
Bei extremen Temperaturschwankungen und bei hohen Temperaturen sollte Antarktis nicht eingesetzt werden.

Mischbarkeit


Antarktis ist mischbar mit anderen Pflanzenschutzmitteln wie gebräuchlichen Herbiziden (z. B. Atlantis® WG + FHS), Fungiziden und mit dem Wachstumsregler CCC (Chlormequat). Nicht mischen mit Trinexapac-haltigen Wachstumsreglern. Bei Mischungen mit ACCase-Hemmern wie z. B. Clodinafop oder Pinoxaden kann es zur verminderter Pflanzenverträglichkeit und zu Minderwirkungen des Gräserpartners kommen. Daher empfehlen wir diese Mischungen nicht. Stattdessen empfehlen wir eine Spritzfolge mit mindestens 5 Tagen Abstand zwischen den Spritzungen.
Blattdünger: AHL können pur und dem Gemisch aus 1/4 AHL und 3/4 Wasser zugemischt werden.

Achtung: Ätzschäden sind auf den Dünger zurückzuführen. Mischungen mit Brüheresten von als Ester formulierten Herbiziden sind grundsätzlich zu vermeiden. Bei Ausbringung von Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

Pflanzenverträglichkeit


Eine besondere Empfindlichkeit einzelner Sorten konnte nach unseren bisherigen Erfahrungen bei den o.g. Getreidearten nicht festgestellt werden. Nur gut entwickelte, gesunde Getreidebestände behandeln, die nicht durch Frost, Nässe, Hitze oder sonstige Einflüsse geschwächt sind. Gelegentlich an Getreide auftretende Spritzflecken verwachsen sich rasch wieder und haben keinen Einfluss auf den Ertrag. Nach vorausgegangener Anwendung von Kalkstickstoff wird der Einsatz von Antarktis nicht empfohlen.

Anwendungstechnik

ANSETZEN DER SPRITZBRÜHE


Wasseraufwandmenge: 200 bis 400 l/ha

Antarktis vor Gebrauch kräftig schütteln. Spritzbehälter zu 2/3 bis 3/4 mit Wasser füllen und die erforderliche Menge Antarktis dazu geben. Nach dem vollständigen Auffüllen des Spritzbehälters mit Wasser ist das Rührwerk einzuschalten und einige Minuten laufen zu lassen. Nach Arbeitspausen ist die Spritzbrühe erneut umzurühren. Überlappungen beim Ausbringen der Spritzbrühe vermeiden. Unvermeidlich anfallende Spritzflüssigkeitsreste im Verhältnis 1:10 verdünnen und auf der vorher behandelten Fläche ausbringen.

AUSBRINGUNGSTECHNIK


Antarktis nur mit exakt arbeitenden Spritzgeräten ausbringen. Besonders geeignet sind Flachstrahldüsen bei einem Druck von 2,0 bis 4,0 bar und bei einer Fahrgeschwindigkeit von 6-8 km/h. Abdrift und Überdosierung sind zu vermeiden. Ständige Kontrolle des Spritzflüssigkeitsverbrauches während der Arbeit in Bezug zur behandelten Fläche ausüben. Unvermeidlich anfallende Spritzflüssigkeitsreste im Verhältnis 1:10 verdünnen und auf der vorher behandelten Fläche ausbringen.

REINIGUNG


Spritzgerät und -leitungen vor und nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen, besonders wenn vorher oder nachfolgend Ester-Präparate verwendet werden. Dazu speziellen Spritzgerätereiniger (z.B. Agro-Quick®) verwenden. Waschwasser aus der Gerätereinigung nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen.

Nachbau


Bei normaler Fruchtfolge bestehen keine Nachbaueinschränkungen. Sollte durch ungünstige Verhältnisse ein vorzeitiger Umbruch der behandelten Kultur erforderlich sein, kann sofort nach der Anwendung von Antarktis nach Minimalbodenbearbeitung Sommergetreide, Mais und Raygras nachgebaut werden. Nach einer Wartezeit von einem Monat und vorherigem Pflügen können alle Feldfrüchte nachgebaut werden.

Umweltverhalten

NUTZORGANISMEN

(NB6641) Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

(NN2001) Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
(NN3002) Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

WASSERORGANISMEN

(NW262) Das Mittel ist giftig für Algen.

(NW264) Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

(NW265) Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

Anwenderschutz
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB005) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
(SB010) Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(SB110) Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
(SB166) Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
(SF245-01) Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
(SS110) Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS206) Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
(SS2101) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS530) Gesichtsschutz tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS610) Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SP001) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

ERSTE HILFE


Einatmen: Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren.
Hautkontakt: Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen, bei Hautreizung (Rötung etc.), Arzt konsultieren.
Augenkontakt: Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Minuten gründlich spülen, sofort Arzt rufen, Datenblatt bereithalten. Unverletzte Auge schützen. Augenärztliche Nachkontrolle.
Verschlucken: Mund gründlich mit Wasser ausspülen. Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzt aufsuchen.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.